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Die Arbeitsgestaltung sollte die Weiterentwicklung bestehender und die Aneignung neuer Fertigkeiten im Rahmen der Aufgabenstellung ermöglichen. Ziel ist es, durch stets neue Herausforderungen die Persönlichkeit der einzelnen Netzwerkmitglieder zu fördern. Nach Hacker (2004) kann „Lernen in Tätigkeiten mit Lernpotenzialen […] nicht nur das Hinzulernen neuer Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten oder Einstellungen ermöglichen, sondern auch das Erhalten dieser Leistungsvoraussetzungen trotz drohendem altersbedingten Verlust.“ Die Arbeitsgestaltung im Netzwerk sollte vorsehen, dass durch eine fähigkeitsgerechte Aufgabenverteilung die Mitglieder ihre vielfältigen Fertigkeiten anwenden und sich neue aneignen können. Durch Zusammenarbeit heterogener Partner können neue Sichtweisen erschlossen und Lernprozesse angestoßen werden. Die Arbeitsorganisation sollte unterschiedliche Partner zusammenbringen und deren Zusammenarbeit z.B. im Rahmen von Projekten fördern sowie Mitarbeiter zu Fort- und Weiterbildung anregen und Ressourcen und Zeit dafür zur Verfügung stellen. Unterforderung durch unangemessene Wiederholung immer gleicher Arbeitsvorgänge sollte vermieden werden.