|
|
|
|
|
Eine größere Verantwortung, verbunden mit erweiterten Gestaltungsspielräumen führt in der Regel zu einer stärkeren Identifikation mit dem Netzwerk und zu einer erhöhten Motivation und mehr Engagement.
Die Aufgabe einer wirkungsvollen Netzwerksteuerung besteht darin, geeignete Voraussetzungen zu schaffen, um die Autonomie der Netzwerkmitglieder auf allen Ebenen zu unterstützen. Dazu können „Spielregeln“ aufgestellt werden, die letztlich die Kultur im Umgang miteinander bestimmen. Diese betreffen bspw. die Herstellung und Gestaltung von Kommunikationsgelegenheiten im Rahmen von Veranstaltungen, den Informations- und Wissensaustausch untereinander und gegenüber externen Umwelten, den Umgang mit Konflikten und den Ein- und Ausstieg von PartnerInnen im Projektverlauf (Bauer-Wolf/Payer/Scheer 2008, S. 39).